Slow Blues

Walnussholz, Lautsprecher, Polsterfedern, Bikini-Oberteil, Elektronik

Teil der Ausstellung „Die Bilder der Anderen“ vom 17. November 2016 bis 19. Januar 2017, Kommunale Galerie Berlin

Teil der Ausstellung „Verliebte Künstler (& Lachende Dritte)“ vom 17. bis 22. September 2013, Kunsthalle am Hamburger Platz, Berlin

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Fernhör III

Ausstellung in den Herrenhäuser Gärten Hannover während der Kunstfestspiele 2016

Webseite Kunstfestspiele

 

 

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Die Müllermatrix

Telefoninstallation mit Interrobang,

HAU Berlin

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OFFENER HIMMEL

Mehrkanal-Klangmontage und interaktive Elektronik für das Theaterstück OFFENER HIMMEL mit werkgruppe2

Staatstheater Braunschweig

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FOREVER YOURS

Konzeption und Gestaltung der Interaktiven Elektronik für das Theaterstück FOREVER YOURS mit SAVOY, Gessnerallee Zürich

Video

 

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Seminar: Interaktive Klangerzeugung für Installation und Performance

Teensy Audio Shield für Installationen, Instrumente und Performances

 

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Seminar: Ästhetik und Praxis von Audiowalks

Hipster Höxter und der Prinz von Theben

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Kling Lang

Der Künstler Georg Werner produziert mit seiner Arbeit „Kling Lang“ für die Hildesheimer St. Michaeliskirche eine ortsspezifische Sound-Arbeit.
„Kling Lang“ ist eine Komposition, die den Nachhall der Glocken zum Thema hat und sich als dessen Verlängerung versteht. Die Glocken werden als Klang- und Resonanzkörper elektromagnetisch nach dem Prinzip von Lautsprechern angeregt, wobei der Glockenklang in seine Bestandteile zerlegt wird. Die Komposition benutzt die verschiedenen Resonanzfrequenzen der Glocken, die sonst – beim Läuten – nur zusammen hörbar sind. Gleichzeitig verliert der Glockenklang durch diese Spielart auch seinen harten, perkussiven Charakter und verwandelt sich in einen – seine Flüchtigkeit bewahrenden – perpetuierten Nachhall, der so zu einem Kontrapunkt für die Glockenschläge wird. Somit wird die sonst nur punktuell hörbare Glocke zu einem Instrument, das lang anhaltende, modulierbare Töne hervorbringt.

Als Teil des Jahresprogramm 2015 „Die unsichtbare Stadt“ geht Werner den Fragen nach, wie eine Stadt klingt und was eine Stadt ausmacht, ohne dass es sichtbar ist. Mit seiner ortspezifischen Klang-Installation bringt Werner gerade das hervor, was sonst nicht hörbar ist. Jeder kennt die Glockentöne, wenn sie mehrmals am Tage erklingen. Aber wie hört sich eine Glocke an, wenn sie stillsteht und nur in Schwingungen versetzt wird.

Kunstverein Hildesheim

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LED-Lichtorgeln

Lichtorgeln auf Basis des MSGEQ7-Graphic-Equalizer-Chips zusammen mit ATTiny85 oder ATMega32u4.

Einmal für das Barfahrrad (DRadio Wissen Netzbasteln) und einmal für true unique.

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To Like Or Not To Like

Telefoninstallation mit über 50 Telefonen für das Stück „To Like Or Not To Like – Ein Big Data Spiel“ von Interrobang.

Umgesetzt mit Asterisk.

http://mephisto976.de/news/ein-fuer-datenklau-50167

Schauspiel Leipzig
PREMIERE: 11. Juni 2015
Weitere Aufführungen:
12., 13., 14. Juni 2015
5., 6., 7., 8., Juli 2015

Sophiensaele Berlin
23., 24., 28., 29., 30. Okt. 15

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Theatrobot

Roboter per Telefon ferngesteuert. Mit Freisprechfunktion. Im Foyer des Schauspiels Dortmund zum Theatertreffen 2014.

 

http://radiophonie.de/vid/theatrobot.mp4

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Algorithmen

Technik und Performance im Theaterstück „Algorithmen“ mit Turbo Pascal.

Videotrailer:

Premiere: Donnerstag, 9. Oktober 2014, 21 Uhr, Sophiensäle Berlin

Weitere Vorstellungen: 10., 11. Oktober, 21 Uhr, 12. Oktober 19 Uhr

Wiederaufnahme in Berlin am:
Do 19. / Fr 20. / Sa 21. März 2015 20 Uhr, Sophiensaele

Von und mit: Bettina Grahs, Friedrich Greiling, Frank Oberhäußer, Margret Schütz, Georg Werner
Ausstattung: Gabriele Vöhringer
Musik: Friedrich Greiling
Dramaturgie: Angela Löer
Regieassistenz: Christina Ostrowski
Ausstattungsassistenz: Stephanie Traut

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TV-B-Gone für die Fußball-WM

Zusammen mit Moritz Metz für die Netzbasteln Sendung auf DRadio Wissen eine TV-B-Gone mit 32 IR-LEDs in ein Basecap eingebaut.

 

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TeeOnArdu

ported Teensy2.0 code by Paul Stoffregen to Arduino Leonardo (ATMega32u4) to develop USB-MIDI Devices on AVR Hardware inside Arduino IDE.

https://github.com/fricklr/TeeOnArdu

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History Repeating

Uhrwerk, Zahnräder, Puppenhand

Teil der Ausstellung „UHU – unter hundert“ vom 21. November bis 15. Dezember in der Kunsthalle am Hamburger Platz Berlin Weißensee.

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Prisma – ein Dienst

Klanginstallation zur Phaenomenale 13. Gemeinsam mit Markus Gustav Brinkmann.

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Thaetrophon

Installation für Interrobang.

„Das ThAEtrofon ist eine Recherche-Installation, die wir im Rahmen des Projekts ThAEtermaschine drei Monate lang in verschiedensten Theaterfoyers aufgestellt haben. Das ThAEtrofon sammelt per Aufnahmefunktion Meinungen und Ideen von Passanten, Theaterbesuchern und -mitarbeitern zur Zukunft des Theaters. Die gesammelten Beiträge wurden zu einer Soundinstallation verarbeitet. Sie lieferten außerdem die thematische Grundlage für alle beteiligten KünsterlerInnen und Gruppen des Projekts ThAEtermaschine (http://thaetermaschine.tumblr.com)“

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Sound Stick

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Roboterträume

Roboter für das Stück „Roboterträume“ von Turbo Pascal.

Von und mit: Veit Merkle, Frank Oberhäußer

Sounds/Roboter: Georg Werner

Bühne+Kostüme:  Alexei Fittgen

Produktion: Margret Schütz

Mitarbeit: Eva Plischke

Ausstattungsassistenz: Anta Helena Recke

Aufführungen:

05., 06., 07. 07. 2012, Theaterhaus Hildesheim,

12., 13., 14. 07.2012, Berlin Sophiensaele,

20.09.12,  KUZ Mainz, Festival Grenzenlos Kultur Vol. 14,

27.,28.,29.11.12, LOT Theater Braunschweig

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Tiefpass

Installation „Tiefpass“ Japangarten Kunstmuseum Wolfsburg

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Klanglumineszenz III

im MaximiliansForum München

zusammen mit Manuel Haible und Heiko Wommelsdorf

Teil der Ausstellung „Unter Welt“ (Konzept: Clea Stracke und Verena Seibt)

15.12.2011 – 28.01.2012

http://radiophonie.de/vid/kl3.mp4

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Record Player

Die Klang-Installation „Record Player“ besteht aus einem Schallplattenspieler, der mit einem Joystick zum Steuern von Geschwindigkeit, Laufrichtung und der Bewegung des Tonarms ausgestattet wurde. Dieses Interface verwandelt das Gerät zur akustischen Spielkonsole. Dabei treffen Hochkultur des Wohnzimmers und DJing aufeinander. Es werden musikalische Strukturen dekonstruiert, live neu komponiert und dabei die Beschädigung der LPs bewusst in Kauf genommen. The installation „Record Player“ consists of a turntable that was equipped with a joystick to control speed, direction and tonearm movement. This interface converts the device into an acoustic gaming console. Living room’s high culture meets DJing. There are deconstructed musical structures, live re-composed, while the damage to the LP is consciously accepted.

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Kaputverboten

USB-MIDI-Controller Entwicklungs-Modul. Board in KiCad erstellt. Workshop damit während der PDCON in Weimar 2011. Per MIDI-Messages rekonfigurierbar.

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Singer & Songwriter

Um die abwesende Nähmaschine akustisch zu erfahren, muss der Besucher die Energie selbst erzeugen – indem er an dem zum Generator umgebauten Nähmaschinentisch ins Pedal tritt. Gleichzeitig wird per Mikrofon das Klanggeschehen im Raum aufgezeichnet. Wenn er an dem vor ihm befindlichen Knopf dreht, kann der Besucher die Mischung dieser beiden Signale im Kopfhörer steuern.
Ausgestellt in der Galerie stedefreund Berlin

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Auto-Radio

Flanierendes Radio

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Basistrommel

Meisterschülerausstellung 2010 HBK Braunschweig &
Festival actualitas. Kunst vor Ort. Machtwelten. Braunschweig 2010
Presse – Video

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Fernhör II

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Fernhör

Rundgang HBK Braunschweig 2010

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Klanglumineszenz II

singuhr hoergalerie e.V. Kleiner Wasserspeicher Berlin 2010

zusammen mit Manuel Haible und Heiko Wommelsdorf

http://radiophonie.de/vid/kl2.mp4

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Klanglumineszenz I

Allgemeiner Konsumverein Braunschweig 2010

zusammen mit Manuel Haible und Heiko Wommelsdorf

http://radiophonie.de/vid/kl1.mp4

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graphomat09

found printer reanimated

 

 

 

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Körpern

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Call Cutta in a Box

mit Rimini Protokoll

Physical Interface Design

Premiere: Berlin, Mannheim, Zürich 2.4.2008

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news break – broken beats

(Installation, 2008, AundV Hörgalerie Leipzig)

5 Radios spielen im Raum verteilt ihr Programm, welches aber jeweils so unterbrochen wird, dass sich komplexe Strukturen ergeben. Der Zuhörer kann an jedem Radio den Sender bestimmen und den Rhythmus der Unterbrechungen an einer darunter befindlichen Telefonwählscheibe auswählen. In jedem einzelnen Radio geschieht dabei die Dekonstruktion des jeweiligen Radioprogramms, denn es ist zwar noch erkennbar, ob Nachrichten, Musik oder Werbung gesendet werden, aber der Inhalt ist nicht mehr verständlich.
Die Überlagerung aller 5 Programme ist eine Metapher für die Vielzahl und Polyphonie der uns permanent umgebenden Radiowellen. Das Radio als Unterhaltungs- und Informationsmedium wird in seine akustischen Grundbausteine zerlegt und diese als Ausgangspunkt einer polyrhythmischen Komposition genutzt.

http://radiophonie.de/vid/nbbb.mp4

 

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